Zwischen Schweinskopf und Hitlerbild: Perspektiven auf den ‚kleinen Mann‘ im ‚Bockerer‘ und ‚Herrn Karl‘ im Kontext des österreichischen Volksstücks nach 1945

Research output: ThesisBachelor's Thesis

Abstract

Die vorliegende Bachelorarbeit vergleicht mit dem ‚Bockerer‘ (1946) von Ulrich Becher und Peter Preses und dem ‚Herrn Karl‘ (1961) von Carl Merz und Helmut Qualtinger zwei zentrale Volksstücke der österreichischen Nachkriegszeit in Hinblick auf ihre Darstellung des ‚kleinen Mannes‘. Neben (literar-)historischen Kontexten wie der Verdrängungskultur, der Opferdoktrin oder der Gattung des Volksstücks nimmt dabei die Frage breiten Raum ein, wie die Hauptfigur in den beiden Stücken charakterisiert ist: als opportunistischer, mitlaufender Wendehals wie im ‚Herrn Karl‘ oder doch eher als hartnäckiger, aufbegehrender Widerständler wie im ‚Bockerer‘.
Original languageGerman
Supervisors/Advisors
  • Neuhuber, Christian, Supervisor, External person
DOIs
Publication statusPublished - 6 Aug 2021

Cite this