Evaluationsverfahren als Teil des universitären Qualitätsmanagements: Erfahrungen aus der Praxis der TU Graz

Research output: Contribution to journalArticleResearchpeer-review

Abstract

Mit der (Rück)Übertragung von Autonomie an die österreichischen Universitäten und der damit verbundenen Rechenschaftspflicht mussten die Universitäten, ergänzend zu den verpflichtenden Quality Audits der externen Qualitätssicherung, ein internes Qualitätsmanagement (QM) aufbauen. Jene, die wie z.B. die TU Graz frühzeitig damit begannen, haben nunmehr einen Erfahrungshintergrund von ca. fünfzehn Jahren. Ein ausreichend großer Zeitraum, um Unterschiedliches auszuprobieren, zu bewerten und zu optimieren. Nachfolgend wird dargestellt, wie die TU Graz Evaluationen von Fachbereichen und Fakultäten als ein Werkzeug in ihr internes QM integriert hat, welche Vorgangsweise gewählt wurde und wie sich diese bisher bewährte, welche Wirkungen erzielt wurden sowie welche Randbedingungen Grenzen setzen. Abgerundet wird dieser Erfahrungsbericht durch eine kurze Analyse des Aufwands.
Original languageGerman
Article numberDOI 10.22163/fteval.2019.456
Pages (from-to)33 - 37
Journalfteval Journal for Research and Technology Policy Evaluation
Volume2019
Issue number49
DOIs
Publication statusSubmitted - Dec 2019

Keywords

    Cite this

    Evaluationsverfahren als Teil des universitären Qualitätsmanagements : Erfahrungen aus der Praxis der TU Graz. / Gaberscik, Gerald; Berner, Manuela.

    In: fteval Journal for Research and Technology Policy Evaluation, Vol. 2019, No. 49, DOI 10.22163/fteval.2019.456, 12.2019, p. 33 - 37.

    Research output: Contribution to journalArticleResearchpeer-review

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    title = "Evaluationsverfahren als Teil des universit{\"a}ren Qualit{\"a}tsmanagements: Erfahrungen aus der Praxis der TU Graz",
    abstract = "Mit der (R{\"u}ck){\"U}bertragung von Autonomie an die {\"o}sterreichischen Universit{\"a}ten und der damit verbundenen Rechenschaftspflicht mussten die Universit{\"a}ten, erg{\"a}nzend zu den verpflichtenden Quality Audits der externen Qualit{\"a}tssicherung, ein internes Qualit{\"a}tsmanagement (QM) aufbauen. Jene, die wie z.B. die TU Graz fr{\"u}hzeitig damit begannen, haben nunmehr einen Erfahrungshintergrund von ca. f{\"u}nfzehn Jahren. Ein ausreichend gro{\ss}er Zeitraum, um Unterschiedliches auszuprobieren, zu bewerten und zu optimieren. Nachfolgend wird dargestellt, wie die TU Graz Evaluationen von Fachbereichen und Fakult{\"a}ten als ein Werkzeug in ihr internes QM integriert hat, welche Vorgangsweise gew{\"a}hlt wurde und wie sich diese bisher bew{\"a}hrte, welche Wirkungen erzielt wurden sowie welche Randbedingungen Grenzen setzen. Abgerundet wird dieser Erfahrungsbericht durch eine kurze Analyse des Aufwands.",
    keywords = "Evaluierung, Qualit{\"a}tsmanagement, Universit{\"a}t, Quality Audit, Rechenschaftspflicht, Erfahrungsbericht",
    author = "Gerald Gaberscik and Manuela Berner",
    year = "2019",
    month = "12",
    doi = "10.22163/fteval.2019.456",
    language = "deutsch",
    volume = "2019",
    pages = "33 -- 37",
    journal = "fteval Journal for Research and Technology Policy Evaluation",
    issn = "1726-6629",
    publisher = "{\"O}sterreichische Plattform f{\"u}r Forschungs– und Technologiepolitikevaluierung (fteval)",
    number = "49",

    }

    TY - JOUR

    T1 - Evaluationsverfahren als Teil des universitären Qualitätsmanagements

    T2 - Erfahrungen aus der Praxis der TU Graz

    AU - Gaberscik, Gerald

    AU - Berner, Manuela

    PY - 2019/12

    Y1 - 2019/12

    N2 - Mit der (Rück)Übertragung von Autonomie an die österreichischen Universitäten und der damit verbundenen Rechenschaftspflicht mussten die Universitäten, ergänzend zu den verpflichtenden Quality Audits der externen Qualitätssicherung, ein internes Qualitätsmanagement (QM) aufbauen. Jene, die wie z.B. die TU Graz frühzeitig damit begannen, haben nunmehr einen Erfahrungshintergrund von ca. fünfzehn Jahren. Ein ausreichend großer Zeitraum, um Unterschiedliches auszuprobieren, zu bewerten und zu optimieren. Nachfolgend wird dargestellt, wie die TU Graz Evaluationen von Fachbereichen und Fakultäten als ein Werkzeug in ihr internes QM integriert hat, welche Vorgangsweise gewählt wurde und wie sich diese bisher bewährte, welche Wirkungen erzielt wurden sowie welche Randbedingungen Grenzen setzen. Abgerundet wird dieser Erfahrungsbericht durch eine kurze Analyse des Aufwands.

    AB - Mit der (Rück)Übertragung von Autonomie an die österreichischen Universitäten und der damit verbundenen Rechenschaftspflicht mussten die Universitäten, ergänzend zu den verpflichtenden Quality Audits der externen Qualitätssicherung, ein internes Qualitätsmanagement (QM) aufbauen. Jene, die wie z.B. die TU Graz frühzeitig damit begannen, haben nunmehr einen Erfahrungshintergrund von ca. fünfzehn Jahren. Ein ausreichend großer Zeitraum, um Unterschiedliches auszuprobieren, zu bewerten und zu optimieren. Nachfolgend wird dargestellt, wie die TU Graz Evaluationen von Fachbereichen und Fakultäten als ein Werkzeug in ihr internes QM integriert hat, welche Vorgangsweise gewählt wurde und wie sich diese bisher bewährte, welche Wirkungen erzielt wurden sowie welche Randbedingungen Grenzen setzen. Abgerundet wird dieser Erfahrungsbericht durch eine kurze Analyse des Aufwands.

    KW - Evaluierung

    KW - Qualitätsmanagement

    KW - Universität

    KW - Quality Audit

    KW - Rechenschaftspflicht

    KW - Erfahrungsbericht

    U2 - 10.22163/fteval.2019.456

    DO - 10.22163/fteval.2019.456

    M3 - Artikel

    VL - 2019

    SP - 33

    EP - 37

    JO - fteval Journal for Research and Technology Policy Evaluation

    JF - fteval Journal for Research and Technology Policy Evaluation

    SN - 1726-6629

    IS - 49

    M1 - DOI 10.22163/fteval.2019.456

    ER -