Ermittlung des Archard K-Faktors durch Methodenkombination

Research output: Chapter in Book/Report/Conference proceedingConference contributionResearch

Abstract

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Kombination von Mess- und Simulationsmethoden zur Evaluierung von Verschleißkoeffizienten.
Die stationären Verschleißraten im Kennfeldbereich eines Einzylinderforschungs-motors lassen sich mithilfe der Verschleißmesstechnik RIC, welches ein radioaktives Tracerverfahren darstellt, ermitteln. Hierfür ist der Verschleißbetrag im Zeitbereich zu bestimmen, sowie eine Separation von Einlauf- und Konstantverschleißzonen durchzuführen. Die mit Hilfe der linearen Regression gefitteten Verschleißraten führen zu einem Steigungsschätzer mit entsprechenden Standardabweichungen. In weiterer Folge kann ein Verschleißratenmodell in Abhängigkeit von relevanten Motorparametern erstellt werden. Die Kopplung von Messung mit einem angepassten Mehrkörpersimulationsmodell führt zu einer Methode zur Bestimmung des Verschleißkoeffizienten k über das gesamte Motorkennfeld. Die Systematik dieser Kombination ist das zentrale Element dieser Arbeit und wird anhand eines Beispiels dargestellt.
LanguageGerman
Title of host publicationTribologie in Industrie und Forschung
Subtitle of host publicationTribologie - Quo Vadis?
PublisherÖTG
ISBN (Print)978-3-901657-58-0
StatusPublished - 2018

Cite this

Walch, S., Edtmayer, J., Hick, H., & Wopelka, T. (2018). Ermittlung des Archard K-Faktors durch Methodenkombination. In Tribologie in Industrie und Forschung: Tribologie - Quo Vadis? ÖTG.

Ermittlung des Archard K-Faktors durch Methodenkombination. / Walch, Simon; Edtmayer, Josef; Hick, Hannes; Wopelka, Thomas.

Tribologie in Industrie und Forschung: Tribologie - Quo Vadis?. ÖTG, 2018.

Research output: Chapter in Book/Report/Conference proceedingConference contributionResearch

Walch, S, Edtmayer, J, Hick, H & Wopelka, T 2018, Ermittlung des Archard K-Faktors durch Methodenkombination. in Tribologie in Industrie und Forschung: Tribologie - Quo Vadis?. ÖTG.
Walch S, Edtmayer J, Hick H, Wopelka T. Ermittlung des Archard K-Faktors durch Methodenkombination. In Tribologie in Industrie und Forschung: Tribologie - Quo Vadis?. ÖTG. 2018
Walch, Simon ; Edtmayer, Josef ; Hick, Hannes ; Wopelka, Thomas. / Ermittlung des Archard K-Faktors durch Methodenkombination. Tribologie in Industrie und Forschung: Tribologie - Quo Vadis?. ÖTG, 2018.
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abstract = "Diese Arbeit besch{\"a}ftigt sich mit der Kombination von Mess- und Simulationsmethoden zur Evaluierung von Verschlei{\ss}koeffizienten.Die station{\"a}ren Verschlei{\ss}raten im Kennfeldbereich eines Einzylinderforschungs-motors lassen sich mithilfe der Verschlei{\ss}messtechnik RIC, welches ein radioaktives Tracerverfahren darstellt, ermitteln. Hierf{\"u}r ist der Verschlei{\ss}betrag im Zeitbereich zu bestimmen, sowie eine Separation von Einlauf- und Konstantverschlei{\ss}zonen durchzuf{\"u}hren. Die mit Hilfe der linearen Regression gefitteten Verschlei{\ss}raten f{\"u}hren zu einem Steigungssch{\"a}tzer mit entsprechenden Standardabweichungen. In weiterer Folge kann ein Verschlei{\ss}ratenmodell in Abh{\"a}ngigkeit von relevanten Motorparametern erstellt werden. Die Kopplung von Messung mit einem angepassten Mehrk{\"o}rpersimulationsmodell f{\"u}hrt zu einer Methode zur Bestimmung des Verschlei{\ss}koeffizienten k {\"u}ber das gesamte Motorkennfeld. Die Systematik dieser Kombination ist das zentrale Element dieser Arbeit und wird anhand eines Beispiels dargestellt.",
author = "Simon Walch and Josef Edtmayer and Hannes Hick and Thomas Wopelka",
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language = "deutsch",
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}

TY - GEN

T1 - Ermittlung des Archard K-Faktors durch Methodenkombination

AU - Walch, Simon

AU - Edtmayer, Josef

AU - Hick, Hannes

AU - Wopelka, Thomas

PY - 2018

Y1 - 2018

N2 - Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Kombination von Mess- und Simulationsmethoden zur Evaluierung von Verschleißkoeffizienten.Die stationären Verschleißraten im Kennfeldbereich eines Einzylinderforschungs-motors lassen sich mithilfe der Verschleißmesstechnik RIC, welches ein radioaktives Tracerverfahren darstellt, ermitteln. Hierfür ist der Verschleißbetrag im Zeitbereich zu bestimmen, sowie eine Separation von Einlauf- und Konstantverschleißzonen durchzuführen. Die mit Hilfe der linearen Regression gefitteten Verschleißraten führen zu einem Steigungsschätzer mit entsprechenden Standardabweichungen. In weiterer Folge kann ein Verschleißratenmodell in Abhängigkeit von relevanten Motorparametern erstellt werden. Die Kopplung von Messung mit einem angepassten Mehrkörpersimulationsmodell führt zu einer Methode zur Bestimmung des Verschleißkoeffizienten k über das gesamte Motorkennfeld. Die Systematik dieser Kombination ist das zentrale Element dieser Arbeit und wird anhand eines Beispiels dargestellt.

AB - Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Kombination von Mess- und Simulationsmethoden zur Evaluierung von Verschleißkoeffizienten.Die stationären Verschleißraten im Kennfeldbereich eines Einzylinderforschungs-motors lassen sich mithilfe der Verschleißmesstechnik RIC, welches ein radioaktives Tracerverfahren darstellt, ermitteln. Hierfür ist der Verschleißbetrag im Zeitbereich zu bestimmen, sowie eine Separation von Einlauf- und Konstantverschleißzonen durchzuführen. Die mit Hilfe der linearen Regression gefitteten Verschleißraten führen zu einem Steigungsschätzer mit entsprechenden Standardabweichungen. In weiterer Folge kann ein Verschleißratenmodell in Abhängigkeit von relevanten Motorparametern erstellt werden. Die Kopplung von Messung mit einem angepassten Mehrkörpersimulationsmodell führt zu einer Methode zur Bestimmung des Verschleißkoeffizienten k über das gesamte Motorkennfeld. Die Systematik dieser Kombination ist das zentrale Element dieser Arbeit und wird anhand eines Beispiels dargestellt.

M3 - Beitrag in einem Konferenzband

SN - 978-3-901657-58-0

BT - Tribologie in Industrie und Forschung

PB - ÖTG

ER -