Ermittlung des Archard K-Faktors durch Methodenkombination

Simon Walch, Josef Edtmayer, Hannes Hick, Thomas Wopelka

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Abstract

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Kombination von Mess- und Simulationsmethoden zur Evaluierung von Verschleißkoeffizienten.
Die stationären Verschleißraten im Kennfeldbereich eines Einzylinderforschungs-motors lassen sich mithilfe der Verschleißmesstechnik RIC, welches ein radioaktives Tracerverfahren darstellt, ermitteln. Hierfür ist der Verschleißbetrag im Zeitbereich zu bestimmen, sowie eine Separation von Einlauf- und Konstantverschleißzonen durchzuführen. Die mit Hilfe der linearen Regression gefitteten Verschleißraten führen zu einem Steigungsschätzer mit entsprechenden Standardabweichungen. In weiterer Folge kann ein Verschleißratenmodell in Abhängigkeit von relevanten Motorparametern erstellt werden. Die Kopplung von Messung mit einem angepassten Mehrkörpersimulationsmodell führt zu einer Methode zur Bestimmung des Verschleißkoeffizienten k über das gesamte Motorkennfeld. Die Systematik dieser Kombination ist das zentrale Element dieser Arbeit und wird anhand eines Beispiels dargestellt.
Original languageGerman
Title of host publicationTribologie in Industrie und Forschung
Subtitle of host publicationTribologie - Quo Vadis?
PublisherÖTG
ISBN (Print)978-3-901657-58-0
Publication statusPublished - 2018

Cite this

Walch, S., Edtmayer, J., Hick, H., & Wopelka, T. (2018). Ermittlung des Archard K-Faktors durch Methodenkombination. In Tribologie in Industrie und Forschung: Tribologie - Quo Vadis? ÖTG.