Forscher können Schwingungen in Nanokristall in 3D darstellen

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In neuartigen nanostrukturierten Materialien verhalten sich sogenannte Oberflächenphononen besonders ausgeprägt und haben einen wichtigen Einfluss auf die Materialeigenschaften - vor allem die Wärmeentwicklung. Forschern aus Österreich und Frankreich ist es erstmals gelungen, diese temporären Verzerrungen des Atomgitters dreidimensional sichtbar abzubilden. Ihren Versuch haben sie in der jüngsten Ausgabe des Magazins "Science" publiziert.
In neuartigen nanostrukturierten Materialien verhalten sich sogenannte Oberflächenphononen besonders ausgeprägt und haben einen wichtigen Einfluss auf die Materialeigenschaften - vor allem die Wärmeentwicklung. Forschern aus Österreich und Frankreich ist es erstmals gelungen, diese temporären Verzerrungen des Atomgitters dreidimensional sichtbar abzubilden. Ihren Versuch haben sie in der jüngsten Ausgabe des Magazins "Science" publiziert.
In neuartigen nanostrukturierten Materialien verhalten sich sogenannte Oberflächenphononen besonders ausgeprägt und haben einen wichtigen Einfluss auf die Materialeigenschaften - vor allem die Wärmeentwicklung. Forschern aus Österreich und Frankreich ist es erstmals gelungen, diese temporären Verzerrungen des Atomgitters dreidimensional sichtbar abzubilden. Ihren Versuch haben sie in der jüngsten Ausgabe des Magazins "Science" publiziert.
Period29 Mar 2021

Media contributions

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Media contributions

  • TitleForscher können Schwingungen in Nanokristall in 3D darstellen
    Degree of recognitionNational
    Media name/outletAustria Presse Agentur / Science
    Media typeWeb
    CountryAustria
    Date29/03/21
    DescriptionIn neuartigen nanostrukturierten Materialien verhalten sich sogenannte Oberflächenphononen besonders ausgeprägt und haben einen wichtigen Einfluss auf die Materialeigenschaften - vor allem die Wärmeentwicklung. Forschern aus Österreich und Frankreich ist es erstmals gelungen, diese temporären Verzerrungen des Atomgitters dreidimensional sichtbar abzubilden. Ihren Versuch haben sie in der jüngsten Ausgabe des Magazins "Science" publiziert.
    URLhttps://science.apa.at/power-search/8871360092917794606
    PersonsGerald Kothleitner, Georg Haberfehlner