Mindestbewehrung für fugenlose Wasserbauwerke unter frühem und spätem Zwang

Katrin Turner, Viet Tue Nguyen

Publikation: Beitrag in Buch/Bericht/KonferenzbandBeitrag in einem Konferenzband

Abstract

Zu den Stärken fugenloser Betonbauwerke zählen geringere Herstellungs- und Erhaltungskosten sowie eine verbesserte Robustheit der Konstruktion im Vergleich zu konventionell fugenbehafteten Bauwerken. Die Beanspruchungen infolge von Verformungseinwirkungen steigen jedoch deutlich an und werden besonders im Nutzungszeitraum – hervorgerufen durch klimatisch bedingte Temperaturänderungen, Bauwerkssetzungen, usw. – wesentlich für die Bemessung.
Während in der aktuellen Bemessungsnorm die Mindestbewehrung zwangbeanspruchter Betonbauteile auf Grundlage eines risskraftbasierten Ansatzes ermittelt wird, bietet die Betrachtung der Verformungskompatibilität eine verlässlich sichere und gleichzeitig wirtschaftliche Alternative. Während bisher nur die erhärtungsbedingten Zwangbeanspruchungen betrachtet wurden, zeigt der vorliegende Beitrag wie die Überlagerung von frühem und spätem Zwang auf einer gemeinsamen, mechanischen Grundlage beantwortet wird.
Originalsprachedeutsch
TitelBAW Kolloquium
UntertitelEntwicklungen und Fortschritte im Brücken- und massiven Verkehrswasserbau
ErscheinungsortKarlsruhe
Herausgeber (Verlag)Bundesanstalt für Wasserbau
Seiten61-68
PublikationsstatusVeröffentlicht - 18 Apr 2018
VeranstaltungBAW Kolloquium: Entwicklungen und Fortschritte im Brücken- und massiven Verkehrswasserbau - Bundesanstalt für Wasserbau, Karlsruhe, Deutschland
Dauer: 18 Apr 201819 Apr 2018

Konferenz

KonferenzBAW Kolloquium
LandDeutschland
OrtKarlsruhe
Zeitraum18/04/1819/04/18

ASJC Scopus subject areas

  • !!Civil and Structural Engineering

Fields of Expertise

  • Sustainable Systems

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