Cahier #3: Fahrradmobilitäts-strategien als Entwicklungskatalysator – SUS Smart Urban Street

Aglaee Degros, Ernst Rainer, Radostina Radulova-Stahmer*, Sabine Bauer, Eva Schwab

*Korrespondierende/r Autor/in für diese Arbeit

Publikation: Andere BeiträgeBroschüre

Abstract

Die Stärkung des Radverkehrs und die Steigerung des Radverkehrsanteils am Gesamtverkehrsaufkommen werden aufgrund der positiven Auswirkungen auf Gesundheit, Umwelt und lokale Ökonomie in vielen Städten angestrebt. Die Förderung des Radverkehrs fordert nicht nur ein Überdenken von Mobilitätskonzepten, sondern auch ein Verständnis für die Qualitäten des öffentlichen Raums. Öffentlicher Raum, der für unterschiedliche NutzerInnen in unterschiedlichen Geschwindigkeiten attraktiv ist, ist ein wesentliches Kriterium lebenswerter Städte. Dabei soll eine effiziente, sichere und attraktive Lösung für die Fahrradinfrastruktur entstehen, die den Gesamtraum zwischen den Gebäuden betrachtet und qualitätsvollen öffentlichen Raum für alle NutzerInnen schafft. Ausgehend von einem Verständnis für die regionalen Zusammenhänge und Anforderungen an die Fahrradverbindung werden sowohl die Routenführung und die detaillierte Gestaltung eines Knotenpunktes genutzt um eine hohe Attraktivität im Öffentlichen Raum zu schaffen und zu sichern.
Originalsprachedeutsch
Herausgeber (Verlag)Technische Universität Graz, Institut für Städtebau
Seitenumfang16
PublikationsstatusVeröffentlicht - 2019

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