Eine erweitere Bewertungsfunktion für umfassende Trajektorienplanung auf Autobahnen

Astrid Rupp, Michael Stolz

Publikation: Beitrag in Zeitung/MagazinArtikelForschung

Abstract

Die Realisierung hochautomatisierter Fahrerassistenzsysteme auf Autobahnen benötigt eine umfassende Bewegungsplanung, um ein sicheres und für die Fahrzeuginsassen komfortables Verhalten des Fahrzeuges zu gewährleisten. In der Planungsebene eines Assistenzsystems bilden Umfeldinformationen die Basis für die Berechnung möglicher Fahrzeugtrajektorien. Die Auswahl der besten Trajektorie erfolgt durch eine Bewertung, die üblicherweise Sicherheit und Komfort berücksichtigt. Durch die hier vorgeschlagene erweiterte Bewertung der Gesamtsituation bereits innerhalb der Trajektorienplanung ist es möglich, die übergeordnete Entscheidungsebene maßgeblich zu entlasten. Die umfangreiche und aufwändige Auswahl von Fahrspuren oder sogenannten „Target-Fahrzeugen“ entfällt vollkommen. Simulationen zeigen, dass eine Planung basierend auf der vorgeschlagenen Bewertung sogar mit komplexen Situationen umgehen kann, für die sie ursprünglich nicht ausgelegt wurde.
Titel in ÜbersetzungAn extended cost function for comprehensive trajectory planning on highways
Originalsprachedeutsch
Seiten337-356
Seitenumfang20
Nummer2288
FachbuchVDI-Berichte
Herausgeber (Verlag)Springer-VDI-Verlag GmbH & Co.KG
PublikationsstatusVeröffentlicht - Nov 2016

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Costs and Cost Analysis

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    Dies zitieren

    Eine erweitere Bewertungsfunktion für umfassende Trajektorienplanung auf Autobahnen. / Rupp, Astrid; Stolz, Michael.

    in: VDI-Berichte, Nr. 2288, 11.2016, S. 337-356.

    Publikation: Beitrag in Zeitung/MagazinArtikelForschung

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    T1 - Eine erweitere Bewertungsfunktion für umfassende Trajektorienplanung auf Autobahnen

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    PY - 2016/11

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    N2 - Die Realisierung hochautomatisierter Fahrerassistenzsysteme auf Autobahnen benötigt eine umfassende Bewegungsplanung, um ein sicheres und für die Fahrzeuginsassen komfortables Verhalten des Fahrzeuges zu gewährleisten. In der Planungsebene eines Assistenzsystems bilden Umfeldinformationen die Basis für die Berechnung möglicher Fahrzeugtrajektorien. Die Auswahl der besten Trajektorie erfolgt durch eine Bewertung, die üblicherweise Sicherheit und Komfort berücksichtigt. Durch die hier vorgeschlagene erweiterte Bewertung der Gesamtsituation bereits innerhalb der Trajektorienplanung ist es möglich, die übergeordnete Entscheidungsebene maßgeblich zu entlasten. Die umfangreiche und aufwändige Auswahl von Fahrspuren oder sogenannten „Target-Fahrzeugen“ entfällt vollkommen. Simulationen zeigen, dass eine Planung basierend auf der vorgeschlagenen Bewertung sogar mit komplexen Situationen umgehen kann, für die sie ursprünglich nicht ausgelegt wurde.

    AB - Die Realisierung hochautomatisierter Fahrerassistenzsysteme auf Autobahnen benötigt eine umfassende Bewegungsplanung, um ein sicheres und für die Fahrzeuginsassen komfortables Verhalten des Fahrzeuges zu gewährleisten. In der Planungsebene eines Assistenzsystems bilden Umfeldinformationen die Basis für die Berechnung möglicher Fahrzeugtrajektorien. Die Auswahl der besten Trajektorie erfolgt durch eine Bewertung, die üblicherweise Sicherheit und Komfort berücksichtigt. Durch die hier vorgeschlagene erweiterte Bewertung der Gesamtsituation bereits innerhalb der Trajektorienplanung ist es möglich, die übergeordnete Entscheidungsebene maßgeblich zu entlasten. Die umfangreiche und aufwändige Auswahl von Fahrspuren oder sogenannten „Target-Fahrzeugen“ entfällt vollkommen. Simulationen zeigen, dass eine Planung basierend auf der vorgeschlagenen Bewertung sogar mit komplexen Situationen umgehen kann, für die sie ursprünglich nicht ausgelegt wurde.

    KW - trajectory planning

    KW - automated driving

    M3 - Artikel

    SP - 337

    EP - 356

    JO - VDI-Berichte

    JF - VDI-Berichte

    SN - 0083-5560

    PB - Springer-VDI-Verlag GmbH & Co.KG

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