Numerische Simulation im Tunnelbau

  • Schubert, Wulf (Teilnehmer (Co-Investigator))
  • Schweiger, Helmut (Teilnehmer (Co-Investigator))
  • Beer, Gernot (Teilnehmer (Co-Investigator))
  • Golser, Harald (Teilnehmer (Co-Investigator))
  • Riedmüller, Gunter (Teilnehmer (Co-Investigator))
  • Opriessnig, Gernot (Teilnehmer (Co-Investigator))
  • Gaich, Andreas (Teilnehmer (Co-Investigator))
  • Semprich, Stephan (Teilnehmer (Co-Investigator))
  • Schuller, Hartmut (Teilnehmer (Co-Investigator))
  • Fasching, Alfred (Teilnehmer (Co-Investigator))
  • Gruber, Franz Josef (Teilnehmer (Co-Investigator))

Projekt: Foschungsprojekt

Projektdetails

Beschreibung

Die geplante Errichtung der Alpentransversalen in den Zentral- und Ostalpen stellt eine Herausforderung für Wissenschaft und Technik dar, die mit dem Bau der großen alpinen Eisenbahntunnel des vorigen Jahrhunderts vergleichbar ist. Österreich hat in den letzten Jahrzehnten auf dem Gebiet des Tunnelbaus eine führende Rolle übernommen. Sie wird durch viele, mit der bekannten Neuen Österreichischen Tunnelbaumethode (NÖT, NATM) erfolgreich durchgeführte Großprojekte in aller Welt bestätigt. Die Weiterentwicklung und der wirtschaftliche Erfolg von neuartigen Tunnelbaumethoden kann in Zukunft jedoch nur gewährleistet werden, wenn es gelingt, die teilweise noch auf empirischen Annahmen basierenden Methoden auf eine solidere, wissenschaftlich fundierte Basis zu stellen. Aus diesem Grund wurde vom Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF) im Frühjahr 1997 der Forschungsschwerpunkt (FSP) Numerische Simulation im Tunnelbau eingerichtet. Die Dotation für die fünfjährige Gesamtlaufzeit beträgt ~ATS 30 Millionen. Der FSP umfaßt 7 Einzelprojekte und involviert 8 Universitätsinstitute in Graz, Innsbruck und Wien. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Gernot Beer (Vorstand des Instituts für Baustatik der TU Graz ) hat die Koordination des FSP übernommen. Zusätzlich wurde im Dezember 1997 ein FWF-Projekt genehmigt, das mit dem FSP assoziiert ist. Ziele des Forschungsschwerpunktes sind: · die Erarbeitung der wissenschaf...(Dieser Text wurde automatisch gekürzt)
StatusAbschlussdatum
Tatsächlicher Beginn/ -es Ende1/05/9731/01/01

Fingerprint

Erkunden Sie die Forschungsthemen, die von diesem Projekt angesprochen werden. Diese Bezeichnungen werden den ihnen zugrunde liegenden Bewilligungen/Fördermitteln entsprechend generiert. Zusammen bilden sie einen einzigartigen Fingerprint.