Mikroverfahrenstechnik

  • Marr, Rolf-Jürgen (Teilnehmer (Co-Investigator))
  • Winkler, Thomas, (Teilnehmer (Co-Investigator))
  • Wojik, Axel, (Teilnehmer (Co-Investigator))
  • Wiesegger, Lukas, (Teilnehmer (Co-Investigator))
  • Gamse, Thomas (Teilnehmer (Co-Investigator))
  • Knauss, Ralf, (Teilnehmer (Co-Investigator))
  • Huber, Maria, (Teilnehmer (Co-Investigator))

Projekt: Arbeitsgebiet

Beschreibung

Die in der Mikroverfahrenstechnik verwendeten, mikrostrukturierten Bauteile sind Apparate mit dreidimensionalen Strukturen, deren typische innere Abmessungen unter einem Millimeter, insbesondere zwischen einem und wenigen hundert Mikrometern betragen. Die Grundlage für diese „Micro-Devices“ bilden Mikrokanäle, in denen verschiedenste Edukte sehr intensiv miteinander in Kontakt gebracht werden können.
Neben dem Wärmetransport kann auch der Stofftransport in Mikroreaktoren wesentlich verbessert werden.
Ein weiterer nicht außer Acht zu lassender Vorteil ist das sehr kleine innere Volumen dieser Mikroreaktoren. Dadurch werden Reaktionen bezüglich ihres Regimes wie Druck, Temperatur, Verweilzeit und Fließgeschwindigkeit sehr viel einfacher kontrollierbar als in konventionellen Reaktoren. Außerdem kann das Gefährdungspotential stark exothermer oder explosionsgefährlicher Reaktionen drastisch reduziert werden. Höhere Sicherheit wird auch bei Reaktionen unter Beteiligung toxischer Substanzen oder bei hohen Betriebsdrücken erzielt.
StatusLaufend
Tatsächlicher Beginn/ -es Ende1/01/01 → …