Grenzen und Einsatzmöglichkeiten von 4F-Kathetern zur Koronarangiographie

  • Wiesspeiner, Gerhard, (Teilnehmer (Co-Investigator))

Projekt: Foschungsprojekt

Projektdetails

Beschreibung

Eine Senkung der Nachbehandlungsdauer bei der Koronarangiographie kann durch die Verwendung von 4F-Kathetern anstelle der bisher in Österreich am häufigsten verwendeten, dickeren 7F-Katheter erreicht werden. Dabei besteht die Schwierigkeit, das Herzkranzgefäß mit Kontrastmittel ausreichend aufzufüllen, da mit sinkendem Katheterdurchmesser für einen bestimmten Kontrastmittelfluß der Druck in der Spritze steigen muß. Auch ist die Kenntnis des Druckes für verschiedene Durchflußwerte von Interesse, da nur dann ein Vergleich mit manuell erreichbaren Drücken einen Rückschluß auf den in einem bestimmten Katheter händisch erzielbaren Kontrastmittelfluß ermöglicht. Dies kann dem Arzt helfen, die Grenzen abzuschätzen und dort, wo eine Verwendung von dünnen Kathetern möglich ist, diese einzusetzen.
StatusAbschlussdatum
Tatsächlicher Beginn/ -es Ende1/01/9631/01/97